Der Lausitzer Kohle-Rundbrief fasst in unregelmäßigen Abständen die wichtigsten Entwicklungen zusammen und wird per E-Mail verschickt. Wir bitten um Verständnis, dass wir nicht immer tagesaktuell informieren können. Sie können den per E-Mail versandten Rundbrief hier abonnieren.
Hier ein paar aktuelle Informationen vor dem Wochenende:
1. Landes-CDU schwört LEAG-Chef die Treue, Mitglieder vor Ort sind entsetzt
2. Braunkohle-Folgekosten: Bericht des Sächsischen Rechnungshofes geheim?
3. Sulfat in LEAG-Tagebausee kostet den Steuerzahler 3 Millionen Euro mehr
4. Geheimniskrämerei um Gutachten zu Wasserverlust des Pastlingsees
5. „Berlinska droha“ spielen bei Kohleprotesten in Rohne
1. Vorankündigung: Am 23. April nach Schleife
2. Studie des Umweltbundesamtes
3. Studie des WWF
4. Wochenbericht des DIW
5. „Carburo nostra“ umbenannt - LEAG-Strukturen bleiben undurchsichtig
6. Brandenburger Ministerium führte Geheimgespräche mit Braunkohle-Käufern
7. Bergschadensbetroffener verklagt LEAG
8. Schiedsstelle für Bergbauschäden nicht länger verschleppen!
9. Tagebaulärm in Trebendorf
10. Lausitzer Meinungsmache: Kohleausstieg von ganz allein?
1. Reformationsjubiläum: Kerkwitz ist Teil des Europäischen Stationenweges
2. Zehnter Sternmarsch gegen neue Tagebaue wurde bundesweit wahrgenommen
3. Grüne Bundestagsfraktion beschließt „Fahrplan Kohleausstieg“
4. Linke: Sachsen darf nicht auf Einnahmen durch Förderabgabe auf Braunkohle verzichten
5. Tagebau Welzow-Süd: Bergamt verweigert Nachtarbeitsverbot
6. Vattenfall-Geld ging an SPD-Agentur
1. Zehnter Sternmarsch gegen neue Tagebaue am 8. Januar
2. Bewohner von 28 Braunkohle-Orten in Brandenburg fordern Ausschluss neuer Tagebaue im Landesentwicklungsplan
3. Lausitzer Revier: Geheime Braunkohle-Gesellschaft mit beschränkter Haftung
4. Aktueller böll.brief: Am Ende ohne Kohle?
5. Diskussion in Schleife: Leserbrief nach einseitigem Rundschau-Bericht
6. Erst nach Parlamentsanfrage: Frankfurter Wasserbetriebe dürfen nun doch zu Sulfatgesprächen
Vorab ein Adventsgruß aus dem wendisch-deutschen Dorf Jänschwalde, wo heute der Janšojski Bog (auf deutsch als „Jänschwalder Christkind“ bezeichnet) die Runde machte um die Kinder zu segnen und zu beschenken.