Der Lausitzer Kohle-Rundbrief fasst in unregelmäßigen Abständen die wichtigsten Entwicklungen zusammen und wird per E-Mail verschickt. Wir bitten um Verständnis, dass wir nicht immer tagesaktuell informieren können. Sie können den per E-Mail versandten Rundbrief hier abonnieren.
1. Pariser Klimaabkommen ratifiziert
2. EU-Kommission macht Weg frei, EPH hält sich zu neuen Tagebauen bedeckt
3. Deutschlandweites Bündnis fordert unverzügliche Entscheidung zum Kohleausstieg und „Zukunftspakt” für einen gerechten Strukturwandel
4. Tagebaubetroffene aus Rheinland und Lausitz tauschen Apfelbäume
5. Visionen für die Zeit nach dem Kraftwerk Jänschwalde jetzt auch online
6. Ab Mai geht keine Lausitzer Kohle mehr nach Berlin
7. Senftenberg: Bergarbeiterstadt heizt mit der Sonne
8. Große deutsche Unternehmen fordern Kohlekonsens
9. Erörterungstermin zum „Cottbuser Ostsee“ ist angesetzt
10. Berliner Klimagespräch am 19. Oktober
1. Lausitzer diskutieren die Zukunft nach dem Braunkohlekraftwerk Jänschwalde
2. Gewerkschaft ver.di: sozialverträglicher Kohleausstieg ist bezahlbar
3. IG BCE-Cef muss sich von Transparent einer Ortsgruppe distanzieren
4. Kommentar zum 18. Brandenburger Energietag
5. Jurij Koch zum 80. Geburtstag
In Peitz diskutierten am 8. September etwa 100 Vertreter von Unternehmen, Initiativen und Kommunen Ideen für eine Zukunft nach dem Braunkohlekraftwerk Jänschwalde.
Hier einige Eindrücke in einem Filmbericht auf vimeo (3:05 Minuten)
1. Wir trauern um Johannes Kapelle
2. Verfahren zum Tagebau Gubin ausgesetzt
3. Wohin mit dem Eisenschlamm aus dem Bergbau?
4. Lärmbelastung am Tagebau: Stadt Welzow fordert Nachtarbeitsverbot
5. Eine etwas widersprüchliche Energiegenossenschaft
6. Erinnerung(1): jetzt anmelden zur Strukturwandel-Tagung
7. Erinnerung(2): bis 4. September über Panter-Preis abstimmen
1. Cottbuser Fernwärme macht sich unabhängig vom Kraftwerk Jänschwalde
2. Kohlekritische Lausitzer für Panther-Preis nominiert – ab Samstag abstimmen
3. Forst-Studie: Lausitzer Wälder durch Tagebaue ausgetrocknet
4. Bündnisgrüne aus Sachsen und Brandenburg übergeben Spreequellwasser und Brief ans Bundeskanzleramt
5. Programm für „Zukunft statt Braunkohle“ am 24. September jetzt online