Argumente und Aktionen 2022

Die Arbeit der Umweltgruppe Cottbus zur Kohle in der Lausitz

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Bis der Kohleausstieg 2038 umgesetzt oder von der Bundesregierung „idealerweise“ auf 2030 vorgezogen wird, geht noch viel Wasser durch die Kraftwerkskühltürme der Spree verloren. Der LEAG-Konzern hat die Planung für seine Lausitzer Tagebaue noch nicht einmal an den Ausstieg bis 2038 angepasst und fährt die Kohleverstromung gerade wieder massiv hoch. Er wehrt sich gegen Besteuerung seiner Übergewinne und will sogar noch 1,75 Milliarden Euro Entschädigung für den Kohleausstieg einstreichen. Wer Politik und Konzern genau auf die Finger schauen will, bekommt auch im nächsten Jahr viel zu tun. Doch hier zunächst eine Zusammenfassung des zurückliegenden Jahres:

Jahresbericht als pdf (4 Seiten, 2,2 MB)

Wir bedanken uns herzlich bei allen Aktiven, Spendern und Fördermitgliedern, die unsere Arbeit im zu Ende gehenden Jahr ermöglicht haben. Spenden und Beiträge an die Umweltgruppe Cottbus e.V. sind steuerlich absetzbar (Für die Zusendung der Spendenquittung bitte die Adresse mitteilen).

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Lausitzer Kohlerundbrief