Stellenausschreibung der Bundeskontaktstelle Braunkohle der GRÜNEN LIGA

Die Bundeskontaktstelle Braunkohle des Umweltnetzwerkes GRÜNE LIGA setzt sich gegen neue Braunkohletagebaue und für einen sozialverträglichen Strukturwandel ein und arbeitet dazu insbesondere im Lausitzer Revier. Zur Unterstützung unserer Fach- und Kampagnenarbeit vor Ort suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Projektmitarbeit Kohleausstiegskampagne

(20 Wochenstunden)

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Indirekte Braunkohle-Subventionen beenden - Wasser retten

Potsdam, 14.06.2017. Vor dem Landtag in Potsdam protestieren am heutigen Mittwoch mehrere Umweltorganisationen gegen die Begünstigung des Braunkohlenbergbaus im Brandenburgischen Wassergesetz. Anlass ist die Behandlung dieses Gesetzes im Umweltausschuss. Unter dem Motto "Rettet unser Wasser - die Verursacher der Kohleverschmutzung müssen zahlen" versenken Personen mit Masken von Ministerpräsident Woidke sowie Wirtschaftsminister Gerber symbolisch Steuergeld in einem Becken mit braunem Spreewasser. Damit wird die versteckte Subventionierung der Braunkohle durch die Befreiung vom Wassernutzungsentgelt kritisiert, welche im Wassergesetz verankert ist.

gerechtigkeit spd

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GRÜNE LIGA fordert sofortigen Planungsbeginn zum Erhalt des Ortes Proschim

Cottbus, 16.05.2017. Der Umweltverband GRÜNE LIGA fordert von der Brandenburgischen Landesregierung, unverzüglich die Planungen für einen Erhalt des Dorfes Proschim vorzubereiten. Dies gehört zu den fünf Forderungen, die der Verband in der heutigen Sitzung des Braunkohlenausschusses in Cottbus aufstellte. Weiterhin müssen neue Tagebaue verbindlich im Landesentwicklungsplan ausgeschlossen, die Rückstellungen des Bergbaubetriebes für Folgekosten insolvenzfest gesichert und die Abbauplanung des Tagebaues Jänschwalde im Bereich Taubendorf überprüft werden.

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