Protestwanderung gegen Tagebauschäden von Kerkwitz nach Taubendorf am 7. Januar

Tradition der jährlichen Sternmärsche wird fortgesetzt

Für Sonntag, den 7. Januar laden Anwohner und Umweltgruppen zu einer Protestwanderung gegen Tagebauschäden ein. Am traditionellen Termin des Sternmarsches gegen neue Tagebaue gibt es in diesem Jahr eine Winterwanderung von Kerkwitz nach Taubendorf.

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Kohlekonzern EPH erpresst deutsche Politik

GRÜNE LIGA fordert Anordnung von Sicherheitsleistungen und macht Landeswirtschaftsminister persönlich verantwortlich

Cottbus, 13.12.2017. Der Umweltverband GRÜNE LIGA fordert die Landes- und Bundespolitik auf, sich nicht vom Braunkohlekonzern erpressen zu lassen. Laut einem heute veröffentlichten Interview im Wirtschaftsmagazin „Capital“ will EPH nur dann für die Tagebaufolgekosten ihrer Tochterfirma LEAG Verantwortung übernehmen, wenn die deutsche Politik gleichbleibende Geschäftsbedingungen für die Braunkohle garantiert.

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Tagebau Jänschwalde entwässert mehrere Seen

GRÜNE LIGA fordert Stop der Grundwasserabsenkung

Cottbus, 07.12.2017. Der Umweltverband GRÜNE LIGA fordert das Land Brandenburg auf, keine weitere Ausbreitung der Grundwasserabsenkung durch Kohletagebaue mehr zuzulassen. Das Umweltministerium hat gestern abend gegenüber dem RBB bestätigt, dass der Wasserspiegel von insgesamt sieben Seen im Umland der Stadt Guben durch den Tagebau Jänschwalde absinkt. Eindeutige Tagebaufolgen gibt es demnach beim Pastlingsee, Großsee, Kleinsee und Pinnower See, beim Schenkendöberner und Deulowitzer See schließt das Landesamt sie nicht mehr aus.

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Cottbus: Stadt der Kohlelobby steigt aus der Braunkohle aus

Stadtwerke ersetzen Braunkohle-Heizkraftwerk durch Gasanlage

Cottbus, 09.11.2017. Der Umweltverband GRÜNE LIGA bezeichnet den Abschied der Cottbuser Stadtwerke von der Braunkohle als Schritt in die richtige Richtung. Laut dem Bericht der Stadtwerke an die Stadtverordneten ist das Braunkohle-Heizkraftwerk mit dem derzeitigen Kohleliefervertrag nicht wirtschaftlich und soll bis 2021 durch mehrere Blockheizkraftwerke auf Gasbasis ersetzt werden. Mit dem benachbarten Großkraftwerk Jänschwalde rechnen die Stadtwerke noch bis 2025, während die Brandenburger Landesregierung diesem Kraftwerk zuliebe ihr Klimaziel für 2030 aufgeben will.

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